Teamvorschau MTV Rheinwacht Dinslaken

Mit einem Blick auf die Abschlusstabelle der abgelaufenen Oberliga-Saison, kann man bei der MTV Rheinwacht Dinslaken gar nicht anders, als von einer erfolgreichen Saison zu sprechen. Lediglich zehn Verlustpunkte, die direkten Konkurrenten HG Remscheid sowie Borussia M'gladbach hinter sich gelassen und somit den Aufstieg in die Regionalliga Nordrhein perfekt gemacht. Gerade im Saisonendspurt erwies sich das Team absolut reif für den Aufstieg und untermauerte die Ambitionen mit sieben Siegen aus den letzten sieben Spielen.

 

Durch den Aufstieg der MTV Rheinwacht Dinslaken ändert sich aber nicht nur die Spielklasse. Innerhalb des Kaders wird es die ein oder andere Veränderung geben.

So werden Florian Körner, Dominik Köller und Manuel Lösche dem Team in der nächsten Saison nicht mehr wie gewohnt angehören, da sie ihre aktive Laufbahn beenden oder bestenfalls als „Stand-By-Spieler“ bereitstehen. Hinzu kommt, dass Jens Niehoff zu den Adlern Königshof wechselt. Auch der Abgang von Sven Fischer ist fix, sein Ziel ist noch unbekannt.

Bei fünf Abgängen besteht also akuter Handlungsbedarf, um die Lücken zu schließen. Die Mannschaftsverantwortlichen des künftigen Regionalligisten sind sich dessen ebenfalls bewusst und konnten schon bei fünf neuen Akteuren Vollzug melden.

Aus der eigenen zweiten Mannschaft kommt Niklas de Lede, mit Patrick Spierau aus der A-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf wechselt zudem ein noch sehr junger Spieler nach Dinslaken. Außerdem werden Christoph Enders (VfL Gladbeck), Fabian Görris (HSG Wesel) und Nils Ahlendorf (HSV Dümpten) das Team verstärken.

 

Damit warten auf das Trainerteam der MTV Rheinwacht Dinslaken gleich mehrere Herausforderungen in der kommenden Spielzeit. Zunächst einmal sollte man es schaffen, sich schnell auf die höhere Spielklasse einzustellen. Hinzu kommt, dass die Neuzugänge schnell ins Team integriert werden müssen, um den Kaderumbruch zu bewältigen. Zudem soll der Tempohandball weiter forciert werden, heißt es seitens des Teams.

Das sportliche Ziel stand für die Mannschaft schnell fest. Der Klassenerhalt soll geschafft werden, um auch in Zukunft für die Regionalliga planen zu können.

 

Was die Bergischen Handballmeisterschaften betrifft, ist man sich innerhalb der Mannschaft einig. „Die BHM stellen zum Ende der Vorbereitung einen echten Härtetest gegen Gegner aus verschiedenen Spielklassen dar und sind für uns ein wichtiger Fixpunkt in der Vorbereitung.“ Es wartet also eine sportliche Herausforderung auf das Team, die optimal genutzt werden soll.


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